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ORGANIC VILLAGE IST EIN INNOVATIVES UND INKLUSIVES ARBEITSPROJEKT

Öffnungszeiten Sekretariat: Montags – Freitags 8.30 – 12.00 Uhr, Horstweg 105, 14478 Potsdam

Unsere aktuelle Wochenkarte finden Sie … hier





Freie Stelle für engagierten Socialworker (w/m/d) in unserem inklusiven Arbeitsprojekt, weitere Infos gibt eshier

Freie Stelle für eine engagierte Köchin (w/m/d) in unserer vegetarischen Mittagskantine, weitere Infos gibt eshier

Minijob im Bereich Gastronomie: Wer kocht gerne und möchte stunden-/tageweise in unserer vegetarischen Mittagskantine mitarbeiten? Aktuell bieten wir einen Job für ca. 10 Stunden an drei Tagen, weiter Infos gibt eshier

Minijob (z.B. für StudentInnen) im Bereich Gastronomie: Wer möchte uns stundenweise im Bereich Gastronomie unterstützen? Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine kurze Bewerbungsmail.

   

Organic Village ist eine anerkannt gemeinnützige Initiative, die Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen unbürokratisch-niedrigschwellig ein gesundes, inklusives Arbeitsumfeld bietet.

‚Inklusion‘ bedeutet dabei weitgehend im ’normalen Arbeitsumfeld‘, – also jenseits von therapeutischen Tages- und Werkstätten.

Das ‚Zuverdienst-Projekt‘

Das von Organic Village mit der Landeshauptstadt Potsdam vereinbarte ‚Zuverdienst-Projekt‘ ist das erste seiner Art für die Region Potsdam und Potsdam-Mittelmark.

Wie funktioniert ‚Zuverdienst‘ für die Zielgruppe? Ein informatives Erklärvideo gibt es… hier

Zum Organic-Village Zuverdienst-Flyer geht es … hier

Mehr Infos rund um das Thema ‚Zuverdienst‘ gibt es…hier

Die ‚Ad-hoc-Maßnahme‘

Die von Organic Village mit der Landeshauptstadt Potsdam vereinbarte ‚Ad-hoc-Maßnahme‘ ist u.W.n. bundesweit die erste ihrer Art. Zur Überbrückung von Transferzeiten (z.B. während Wartezeiten hinsichtlich einer Rentenbeantragung usw.) ermöglicht diese Maßnahme Interessierten aus der Region eine Teilnahme für (aktuell) bis zu neun Monate extrem niedrigschwellig und ohne lange Antragsverfahren nach dem Motto ‚heute anfragen – morgen anfangen. Einen ersten Überblick (Schema) über die ‚Ad-hoc-Maßnahme‘ bzw. eine Abgrenzung zu anderen Maßnahmen und Einrichtungen der psychosozialen Landschaft gibt es … hier

Die ‚Ad-hoc-Maßnahme‘ wird seit 2019 von der Landeshauptstadt Potsdam gefördert.

Ein wichtiger Grundgedanke unserer Arbeit lautet: „Gesundheit ist ansteckend!“

Ein weiterer wichtiger Grundgedanke unserer Arbeit lautet: „Trotz seelischer Beeinträchtigung ist eine Verbesserung der Lebensqualität durch Tagesstruktur und sinnvolle Tätigkeit immer möglich!“

Ziel der Organic Village Initiative ist die Stabilisierung und soweit wie möglich die (Wieder-) Eingliederung in Ausbildung und/oder in den Arbeitsmarkt.

Dabei arbeiten wir im wesentlichen mit Menschen, die sich nach individuellen Konzepten stabilisieren bzw. auf die Arbeitswelt vorbereiten möchten. D.h. Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht jeden Wochentag eine bestimmte Stundenzahl arbeiten können.

Die Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitssystems können oftmals nicht individuell genug auf den Einzelfall abgestimmt werden – oder diese werden aus Stigmatisierungsgründen abgelehnt.

An dieser Stelle erarbeiten wir besonders niedrigschwellig (‚heute anfragen, morgen anfangen‘) und unbürokratisch individuelle Lösungen, um die jeweilige Situation zu stabilisieren und dadurch eine Verbesserung der Lebenssituation zu erreichen.

Ggf. geht es auch darum eine ‚berufliche Wiedereingliederungsmaßnahme‘ oder Ausbildung beginnen oder weiterführen zu können.

Die gemeinnützige Organic Village gGmbH gehört zu 100 Prozent dem gemeinnützigen Organic Village Inklusions Verein e.V.. Der Verein hatte sich aus der gemeinsamen Arbeit von Angehörigen und Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen gebildet.

BApK (Bundesverband der Angehörigen), August 2021 Artikel jetzt lesen

DGB (Deutscher Gewerkschaftsbund) KBSplus, 29.04.2021, Fachgespräch mit Organic Village Artikel jetzt lesen

rbb Antenne Brandenburg 18.05.2021,...Radiobeitrag jetzt anhören

GLG, Gesellschaft für Leben und Gesundheit, Verbindliche Regeln zum Wohl der Patienten‘ ... Artikel jetzt lesen

RBB radioeins, Lecker lunchen im Organic Village, Radiobeitrag jetzt anhören

Artikel der BUNDESPOLIZEI ‚Organic Village – gesundes Essen und eine gute Sache‘Artikel jetzt lesen

Artikel von K. Ambrosius, auf ‚Der Grüne Elefant‘ Artikel als pdf-Datei jetzt lesen

Vortrag Hörsaal Charite Campus Mitte, Berlin, Alexander von Hohenthal ‚Die Psychiatrie als Dienstleistungszentrum – aus Angehörigenperspektive (Skript)… Vortrag (Skript) jetzt lesen

MÄRKISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG (MAZ), ‚Inklusion in Potsdam’… Artikel jetzt lesen

POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN, ‚Einpflanzen mit Bohne‘, Kräuterschule bei Organic Village … Artikel jetzt lesen

POTSDAMER NEUESTE NACHRICHTEN, ‚Endlich ein selbstbestimmtes Leben‘, Reportage über Organic Village … Artikel jetzt lesen

DEUTSCHLANDRADIO, Selbstbestimmung und Angehörigenperspektive, über den Vortrag von Julia von Hohenthal, Organic Village auf dem World Congress of PsychiatryRadiobeitrag jetzt anhören

HelpFM UKW 95,3, Radio-Interview bei Organic Village … Radiobeitrag jetzt anhören

RBB, TV-Beitrag: Ein Organic Village Mitarbeiter stellt sich vor … TV-Beitrag jetzt ansehen

Mitgliedschaften / Vernetzung

DER PARITÄTISCHE, Landesverband Brandenburg e.V.

PSAG – Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Potsdam

PSAG – Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Potsdam-Mittelmark

DDPP – Dachverband Deutschsprachiger PsychosenPsychotherapie

WINDHORSE GESELLSCHAFT – ...zur Webseite

LAG APB – Unsere GeschäftsführerInnen sind Sprecher bzw. stellvertretende Sprecherin der ‚Landesarbeitsgemeinschaft Angehörige Psychiatrie Brandenburg‘ (LAG APB)... zur LAG APB im Bundesverband der Angehörigen (BApK) gehts hierzur Webseite der LAG APB gehts hierzum aktuellen LAG-Forderungspapier geht es hier

Besuchskommission/Land Brandenburg – Unser Geschäftsführer Alexander von Hohenthal ist Mitglied in der Besuchskommission des Landes Brandenburg für das Versorgungsgebiet Potsdam (Havelland Fläming), Infos zur Arbeitsweise gibt’s … hier

Statement Alexander von Hohenthal als Sprecher der LAG APB im Video zur ‚Besuchskommission des Landes Brandenburg‘ (Auszug) … zum Videoclip geht’s hier

Besuchen Sie doch mal den Organic-Village ‚Garten-Imbiss‘ auf eine leckere Suppe oder einen krossen Bagel, direkt auf unserem Projekthof!

(Anfahrt und Parkmöglichkeiten, siehe unten im Impressum)

Hier gibt’s frisch zubereitete Suppen und Eintöpfe, echte Brandenburger Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl, belegte Bagels, leckere, hausgemachten Kuchen (die werden auch gerne für Geburtstagsfeste vorbestellt) sowie Kaffee- und Tee-Spezialitäten aller Art. Unser aktueller Garten-Imbiss befindet sich zwar noch ‚auf Rädern‘ (es ist ein alter Markt-Verkaufswagen, den wir dafür extra umgebaut haben, – angeblich war er auch mal in einer TV-Serie zu sehen:)) wir hoffen aber nächstes Jahr unser erstes, ‚richtiges‘ Organic-Village-Bistro eröffnen zu können: …die alten Garagen sind bereits abgerissen, das Baufeld kann man schon sehr gut erkennen, eine Baugenehmigung liegt vor, die ‚Aktion Mensch‘ hat uns bereits eine Förderung i.H.v. über 200.000 Euro zugesagt und nun sammeln wir 30.800 (symbolische) Steine a 10,00 Euro für den Erweiterungsbau (siehe unten im Bereich ‚Spenden‘), – es kann also nur noch ‚eine kleine Weile‘ dauern… 

Eines können wir aber schon verraten: im neuen Projekt-Bistro, welches wir voraussichtlich ab dem nächsten Jahr aufbauen werden, wird es eine eigene Kaffeerösterei geben! D.h. dort kann man/frau also während des Genusses von original-gerösteten ‚Organic Village Hauskaffee‘ direkt im Gastraum zuschauen, wie schonmal ‚die nächste Trommel‘ geröstet wird…

Hinsichtlich unserer Organic Village Kaffeerösterei kooperieren wir übrigens mit Toms Kaffeerösterei aus Berlin-Zehlendorf. Seinen überaus köstlichen Kaffee schenkt Tom nicht nur an die vielen Stammgäste aus sondern beliefert uns hier direkt im Organic Village damit, – einfach mal vorbeikommen und ausprobieren!

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Erwerben Sie eins unserer selbst hergestellten Garten-, Holz-, oder Textilprodukte, weitere Infos siehe … hier

Neben der Inklusion  im Bereich Arbeit wird der ‚trialogische‘ Austausch (trialogisch: ‚Austausch zwischen Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen, Angehörigen und Therapeuten auf gleicher Augenhöhe) sowie die Vermittlung von Fach-Informationen rund um das Thema seelische Gesundheit angestrebt.

Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen sind in aller Regel nicht unmittelbar in der Lage eine Stelle im sogenannten ‚ersten Arbeitsmarkt’ aufzunehmen.

Eine fehlende Unterstützungs-Infrastruktur (z.B. durch am Menschen interessierte Therapeuten, Freunde, Familie, sinnvolle Arbeitsmöglichkeiten, Wohnmöglichkeiten, Infos, gesunde Ernährung etc.), medikamentöse Überdosierung, Perspektivlosigkeit, Stigmatisierung und Einsamkeit führen häufig zu sogenannten ‚Drehtür-Patienten‘, also solchen Patienten, die regelmäßig und immer wieder in die Klinik zurückkehren, da sie keinen nachhaltigen Ansatzpunkt finden dem Teufelskreis zu entfliehen.

Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen in der sogenannten ‚Dritten Welt‘ haben übrigens z.T. bessere Chancen auf gesellschaftliche Akzeptanz und Recovery als in unseren westlichen Industriestaaten. Die Gründe dafür sind komplex und es lohnt sich darüber nachzudenken: Gesundungswege aus seelischen Krisen benötigen zunächst einmal viel Zeit und Geduld. Viel Zeit und Geduld. Viel Zeit und Geduld… Unsere Vorfahren hatten ‚Zeit wie Heu‘, wir hingegen sind heute in aller Regel ‚zeitlich verarmt‘.

Neben dem Faktor ‚Zeit‘ spielen bei der persönlichen ‚Recovery‘ aber auch andere Faktoren eine wichtige Rolle: Eine grundsätzliche Liebe zum Menschen, die Fähigkeit mit Schwächen umzugehen (bei sich selbst und damit bei anderen), Stigmatisierung/Ausgrenzung, eine gewisse Hörigkeit gegenüber der klassischen Medizin (z.B. im Sinne folgender Täuschungen: ‚Mit welchen Pillen können wir ‚die Krankheit‘ unserer/s Angehörigen schnellstmöglich wieder ‚wegmachen‘? Oder ihn zumindest so einstellen, dass er den ganzen Schlamassel nicht mehr so stark mitbekommt? Wie machen wir es, dass sie/er wieder genauso funktioniert wie vorher?‘), das Anhaften an bestimmte (Vor-)Bilder der Ursprungsfamilie, das starre Festhalten an Vergangenem, das Nicht-Wahrnehmenwollen des Symbolcharakters jeglicher ‚Krankheit‘ etc.

Organic Village unterstützt Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen vor allem im Bereich Arbeiten und ist somit ein Brückenglied zu möglichst viel Autonomie, ‚Normalität’ und Gesundheit.

‚Wir können eine Heilung nicht erzwingen …

aber wir können eine Umgebung schaffen, die Heilung begünstigt …’

(Eugen Bleuler, Begründer der modernen Psychiatrie)

In der Basis antizipieren wir bei jedem Menschen eine grundlegende geistige Gesundheit, auch wenn im Vordergrund seelische Probleme aktuell vorherrschend sein mögen.

Wir glauben, dass eine Verbesserung der Situation immer möglich ist. Solange Menschen leben, gibt es begründete Hoffnung. Es gibt immer wieder positive Veränderungen, auch nach vielen Jahren psychischer Probleme.

Wir glauben an die positive Wirkung von Handarbeit, handwerklicher Arbeit und wenn möglich Arbeiten in der freien Natur.

‚Heilung entsteht dort, wo Himmel und Erde sich berühren…’

(buddhistischer Heilungsgrundsatz)

Wir sehen Organic Village weder als ‚anti-psychiatrische’ noch als ‚alternativ-psychiatrische’ Einrichtung, eher als komplementäres Brückenglied zu den bereits bestehenden Unterstützungseinrichtungen wie z.B. der klassischen Psychiatrie, Tageskliniken etc. bzw. den bereits bestehenden Einrichtungen des sozialpsychiatrischen Dienstes.

Warum ist SINNVOLLE ARBEIT auf dem RECOVERY-Weg eigentlich so wichtig? Psychisch erkrankte Menschen haben im Vergleich zu sogenannten psychisch Gesunden lediglich 20 – 25 % der üblichen sozialen Kontakte. Die Isolation, die auch ihre Familien betrifft, führt mit der Zeit zur Abnahme des sogenannten sozialen Netzwerkes. Ein tragfähiges soziales Netzwerk mit vertrauensvollen Beziehungen hat jedoch einen wesentlichen Einfluss auf den weiteren Krankheitsverlauf und die soziale Integration. Die Erkrankung zieht weitere soziale Benachteiligungen nach sich, die mit der ursprünglichen Krankheit in keinem ursächlichen Zusammenhang stehen: Die Chancen, eine eigene Wohnung zu bekommen oder eine Arbeitsstelle zu erlangen, sind für Betroffene wesentlich niedriger als für sogenannte Gesunde. Gerade der Bereich Arbeit hat bei den Betroffenen selbst jedoch einen hohen Stellenwert auf ihrer Wunschliste. Tatsache ist, dass ein Großteil psychisch kranker Menschen arbeitslos ist. Als Folge müssen viele (ehemalige) Kranke am Rande unserer Gesellschaft leben, oft mit Mitteln versehen, die unter dem Existenzminimum liegen. Häufig bewegen sie sich im verhängnisvollen Bermudadreieck zwischen psychiatrischem Krankenhaus, Sozialfürsorge und Obdachlosenhilfe, aus dem es schwer ein Entrinnen gibt.‘ (U. Meise, R. Schmid/Gesellschaft für psychische Gesundheit/pro mente tirol/’Vom Stigma und seinen Folgen‘)

Wir sind von der ganzheitlichen Sichtweise des amerikanischen Psychiaters Edward Podvoll (1936-2003) inspiriert, der auch schwerste seelische Krisen nicht pauschal als Krankheit betrachtete, sondern als persönlichen Entwicklungsschritt und mit seiner in den USA gestarteten ‚Windhorse-House-Bewegung’ beeindruckende therapeutische Erfolge erzielen konnte, weitere Infos zur Windhorse-Community… hier

 

Das Windhorse-Konzept geht davon aus, dass ein Mensch mit seelischer Erkrankung zur Genesung eine Umgebung braucht, die ihn als ganzen Menschen wahrnimmt und ihn nicht nur auf eine Krankheitsbehandlung beschränkt. Eine heilsame Umgebung mit möglichst vielen ‚gesunden’ Personen ist charakterisiert durch Menschen, die kontinuierliche Beziehung anbieten und mitfühlende, freundliche sowie klare Begegnungen ermöglichen.

Die Arbeiten im Organc Village Projekt finden vor allem statt in folgenden Bereichen: Gastronomie, Gartenbau, Hauswirtschaft oder in den Bereichen Holz, Textil oder (sofern dort Bedarf besteht) ggf. auch im Verwaltungsbereich.

Die gemeinnützige Organic Village Initiative finanziert sich vor allem über Spenden, öffentliche Förderungen, Einnahmen aus dem Garten-Imbiss sowie über kleinere Dienstleistungen (z.B. dem Überarbeiten von Gartenmöbeln etc.) sowie dem Verkauf von Garten- und Textilprodukten aus eigener Herstellung.

Wenn Sie die Organic Village Initiative unterstützen wollen, freuen wir uns über Ihren Beitrag oder eine andere Art der Unterstützung, siehe unten.

Wenn Sie uns treffen wollen, dann vereinbaren wir gerne einen Kennenlerntermin mit Ihnen (Kontaktdaten siehe unten).

Interessante Bücher zum Thema … hier

Es ist normal verschieden zu sein, Brücke Neumünster … hier

Interessante Filme zum Thema … hier

Statement von Professor Thomas Bock, Hamburg zum Thema Stigmatisierung durch Diagnosen … hier

Interessante Radio-Dokumentation des Deutschlandfunks vom 31.08.2020 (Autor: Maike Rademaker) zum Thema ‚Im Dschungel der Zuständigkeiten‘ – Psychisch Kranke im Hartz-IV-System … hier

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